Wartungsverträge: One-Stop-Service als ultimativer Schutz gegen IT-Ausfälle
24. April 2019

Wartungsverträge für das SRK – mit zuverlässiger IT Leben retten

Was unsere Arbeit so spannend macht? Wir sind nicht nur immer auf dem neuesten Stand der Technik, sondern erhalten auch Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen aus interessanten Branchen. Einen unseren aussergewöhnlichsten Kunden haben wir nun zum Interview gebeten. Erfahren Sie im Gespräch mit René Gerber, Leiter Informatik Interregionale Blutspende SRK, welche Anforderungen mit dem Tagesgeschäft einer funktionierenden Blutspende einhergehen und welche Bedeutung ITWartungsverträge hierbei spielen.

 

Herr Gerber, in welcher Branche ist Ihr Unternehmen angesiedelt? Und welche spezifischen IT-Anforderungen haben Sie entsprechend – auch in Hinblick auf Maintenance?

René Gerber: Die Interregionale Blutspende SRK ist im Gesundheitswesen anzusiedeln. Der Auftrag der IRB ist die Versorgung der Regionen Bern, Waadt und Wallis mit Blutprodukten. Unsere Kernkompetenzen sind die Beschaffung, Verarbeitung, Testung und Bereitstellung von Blutprodukten sowie die im transfusionsmedizinischen Bereich notwendige Diagnostik und Beratung. Um es in Zahlen auszudrücken: Wir arbeiten mit 350 Mitarbeitern in 7 Zentren, organisieren 700 mobile Blutspende-Aktionen pro Jahr, verwalten 80’000 aktive Spendende und entnehmen jährlich rund 95’000 Vollblut-Spenden.

Entsprechend muss die Infrastruktur der Interregionalen Blutspende SRK rund um die Uhr zuverlässig verfügbar sein, um unseren Auftrag, die Versorgung der Regionen Bern, Waadt und Wallis mit Blutprodukten, erfüllen zu können. Das bedeutet, unsere Systeme müssen 24 x 7 x 365 online sein. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir einen starken Partner, welchen wir in der MTF Thörishaus gefunden haben.

Sie nutzen den OneStop-Service – auch bekannt als Wartungsverträge – von MTF Thörishaus. Seit wann nutzen Sie diese Service-Leistung?

R.G.: Wir nutzen den OneStop-Service von MTF Thörishaus seit 2006.

IT-Dienstleistungen durch externe Unternehmen gibt es in unterschiedlichsten Formen. Wieso haben Sie sich gerade für den OneStop-Service und MTF Thörishaus als Anbieter entschieden?

R.G.: Wie eingehend bereits erwähnt müssen wir permanent erreichbar sein. Sollte eine kritische Systemkomponente ausfallen, müssen wir uns auf einen starken Partner verlassen können, der sofort Support bietet und zur Stelle ist, um IT-Ausfälle zu beheben. Deswegen haben wir uns für den OneStop-Service von MTF Thörishaus entschieden. Wir hatten schon vor 2006 mit der MTF zusammengearbeitet. Die Zusammenarbeit ist stets freundschaftlich, produktiv und erfolgreich. Wir haben seit Jahren mit den gleichen MTF Mitarbeitern zu tun. Man kennt und respektiert sich und das Vertrauen muss nicht immer wieder neu aufgebaut werden.

Sie können sich bedingt durch Branche und Leistungsportfolio keinerlei Down-Zeiten erlauben. Wie komplex ist Ihre IT aufgestellt?

R.G.: Unsere Hauptapplikationen müssen performant und unterbruchfrei im Hauptsitz und in allen Blutspendezentren in Bern, Waadt und Wallis laufen. Wir haben verschiedene Standorte, welche mittels virtuellen Desktops bedient werden. Bis auf einige wenige physische Server sind alle unserer 90 Server virtualisiert und werden auf einer HP Blade Infrastruktur mittels vSphere betrieben Die Daten befinden sich auf modernen Storagesystemen. Was Hardware und Software betrifft, sind wir auf dem neusten Stand. Damit das so bleibt, werden wir oft von MTF Thörishaus bei der Beratung, dem Kauf und der Implementierung zeitgerechter Infrastruktur unterstützt.

 

Sie finden das Thema IT Wartungsverträge im Rahmen der Interregionalen Blutspende genauso spannend wie wir? Dann lesen Sie in Kürze mehr im zweiten Teil unseres Interviews!

 

In der Zwischenzeit stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite: https://www.mtf.ch/de/unternehmen/mtf-thorishaus/kontakt/

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